Mittwoch, 27. Januar 2016

Klavierabend Elisabeth Leonskaja, 26. Jänner 2016, Mozartsaal

Auch der zweite Abend war sehr schön.
Leonskaja hat einen wunderbaren Anschlag und eine subtile Spielkultur, der Steinway klingt wirklich weich. Ihr passieren doch einige Fehler und gestern hatte sie auch zwei Hänger in der C-Dur Sonate.


Die H-Dur Sonate spielte sie sehr traurig, das fröhliche war ganz gewichen. Die C-Dur Reliquie dann sehr interessant, ganz anders interpretiert, als ich es machen würde.
Der Höhepunkt war die G-Dur Phantasie-Sonate, leider getrübt durch einen "Krankenfall".
Intensivst von Anfang bis Ende, klar und farbenreich.
Die Zugabe war herrlich düster!


Franz Schubert
Sonate H-Dur D 575 (1817)
Sonate C-Dur D 840 «Reliquie» (1. und 2. Satz) (1825)
***
Sonate G-Dur D 894 «Fantasie-Sonate» (1826)
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Zugabe:
Franz Schubert
Klavierstück es-moll D 946/1 (1828)

Montag, 25. Januar 2016

Götterdämmerung, 24. Jänner 2016, Staatsoper







Ein würdiger Abschied vom diesjährigen Ring.
Es war die rundeste Aufführung dieser Serie geprägt von Adam Fischer. Relativ langsam aber immer immens sängerfreundlich dirigiert. Das Orchester, bis auf drei Kiekser am Beginn des dritten Aktes, wunderbar und farbenfroh.
Die unerwarteten positiven Überraschungen:
Die schauspielerische Leistung war von allen ausgezeichnet, offenbar wurde mehr als üblich geprobt.
Endlich eine gute Gutrune, Regine Hangler ersetzt die unselige Caroline Wenborne
Die Rheintöchter Andrea Carroll, Rachel Frenkel und Juliette Mars passten wunderbar zusammen und es war ein "einiger" Gesang.


So nun einigermaßen chronologisch:
Die drei Nornen sehr ordentlich und schön
Christian Franz hat seine Krankheit überwunden und hat einen sehr schönen Siegfried gesungen, sehr rein  in der Intonation und ausdrucksstark.
Linda Watson hat sich gegenüber der Walküre und dem Siegfried massiv gesteigert, ein paar unreine Töne in der Höhe kann man verzeihen.
Eric Halfvarson ein beeindruckender Hagen mit einem echten Bass!! Jederzeit Herr der Handlung.
Regine Hangler mit einer sehr reinen und hellen Stimme, tadellose Intonation. Ihre Entwicklung ist zu beobachten, wenn sie weiter so singt, wird sie uns nicht lange erhalten bleiben.
Boaz Daniel ein solider Gunter. Umbesetzung nicht auf der Homepage und auch nicht angesagt!!
Anna Larsson eine sehr tiefe Waltraute, sehr schöner Gesang
Jochen Schmeckenbecher  ist ein gespenstischer Alberich, der seinen Sohn quält.




Der einsame Buhrufer war wieder am Werk!!


siehe auch:
http://flohwien.blogspot.co.at/2015/06/gotterdammerung-7-juni-2015-staatsoper.html
http://flohwien.blogspot.co.at/2014/06/gotterdammerung-29-juni-2014-staatsoper.html
http://der-neue-merker.eu/wien-staatsoper-goetterdaemmerung-4








  • Adam Fischer | Dirigent
  • Sven-Eric Bechtolf | Regie
  • Rolf Glittenberg | Bühne
  • Marianne Glittenberg | Kostüme
  •  
  • Christian Franz | Siegfried
  • Eric Halfvarson | Hagen
  • Linda Watson | Brünnhilde
  • Boaz Daniel | Gunther
  • Jochen Schmeckenbecher | Alberich
  • Regine Hangler | Gutrune
  • Anna Larsson | Waltraute
  • Monika Bohinec | Erste Norn
  • Ulrike Helzel | Zweite Norn
  • Ildikó Raimondi | Dritte Norn
  • Andrea Carroll | Woglinde
  • Rachel Frenkel | Wellgunde
  • Juliette Mars | Flosshilde

  • Donnerstag, 21. Januar 2016

    My Fair Lady, 20. Jänner 2016, Volksoper









    Nicht Neues seit unserem letzten Besuch, Gerhard Ernst als Vater Doolittle gefällt mir viel besser als Heribert Steinhauer!


    Mein Eindruck, sie spielen immer beschwingter und es macht ihnen sehr viel Spaß


    Immer ein gelungener Abend!






    siehe auch:
    http://flohwien.blogspot.co.at/2015/01/my-fair-lady-30-dezember-2014-volksoper.html


  • Regie Robert Herzl
  • Bühnenbild Rolf Langenfass
  • Kostüme Rolf Langenfass
  • Choreographie nach Susanne Kirnbauer
  • Choreographie nach Gerhard Senft
  • Dirigent Andreas Schüller
  •  
  • Eliza Doolittle Katharina Straßer
  • Henry Higgins Herbert Föttinger
  • Oberst Pickering Peter Matić
  • Alfred P. Doolittle Gerhard Ernst
  • Mrs. Higgins Lotte Ledl
  • Mrs. Pearce Ulli Fessl
  • Freddy Eynsford-Hill Ben Connor
  • Mrs. Eynsford-Hill Regula Rosin

  • Montag, 18. Januar 2016

    Siegfried, 17. Jänner 2016, Staatsoper













    Christian Franz war leider indisponiert, was uns vor dem 2. Akt mitgeteilt wurde. Ab diesem Moment merkte man es aber nicht mehr, im ersten Akt schonte er sich noch.
    Wieder war Adam Fischer der Star des Abends. Wir sind sehr glücklich, dass er so viel in Wien dirigiert! Dazu wieder eine ausgezeichnete Riege von Sängern. Herwig Pecoraro ist ein verschmitzter und komödiantischer Zwerg, singt wortdeutlich und wunderbar sicher. Er hat diese Rolle und die Inszenierung im kleinen Finger. Tomasz Konieczny detto, in seinen unterschiedlichen Auftritten - Rätsel-, Alberich- und Erdaszene agiert er ganz verschieden: Erst väterlich wissend, dann abgeklärt und eigentlich den Schwarzalb foppend, dann der starke Gott, der seinen letzten (aussichtslosen) Kampf ficht. Anna Larsson hat mir besser als im Rheingold gefallen. Andrea Caroll ein sehr gutes Waldvöglein, erstaunlich textdeutlich. Sorin Coliban ein profunder Fafner.
    Zur Wiederholung: Adam Fischer!!!!


    Linda Watson begann fulminant, dann aber schlichen sich kleine Schwächen in der Höhe ein.


    Großartiger Abend, nicht ganz so gut wie die Walküre






    siehe auch:
    http://flohwien.blogspot.co.at/2014/06/siegfried-25-juni-2014-staatsoper.html
    http://flohwien.blogspot.co.at/2015/06/siegfried-4-juni-2015-staatsoper.html
    http://der-neue-merker.eu/wien-staatsoper-siegfried-3






  • Adam Fischer | Dirigent
  • Sven-Eric Bechtolf | Regie
  • Rolf Glittenberg | Bühne
  • Marianne Glittenberg | Kostüme
  • fettFilm (Momme Hinrichs und Torge Möller) | Video
  •  
  • Christian Franz | Siegfried
  • Linda Watson | Brünnhilde
  • Tomasz Konieczny | Der Wanderer
  • Herwig Pecoraro | Mime
  • Jochen Schmeckenbecher | Alberich
  • Anna Larsson | Erda
  • Sorin Coliban | Fafner
  • Andrea Carroll | Stimme des Waldvogels

  • Donnerstag, 14. Januar 2016

    Die Walküre, 13. Jänner 2015, Staatsoper








    Ein großer Sieg des Dirigenten. Adam Fischer machte den Abend zum Ereignis, getrübt allerdings durch eine mäßige Linda Watson als Brünnhilde.
    Ein von Anfang bis Ende spannungsgeladener Abend, der auch durch besonders ausdruckstarkes Spiel geprägt war. Vor allem Tomasz Konieczny, Waltraud Meier und Michaela Schuster bestachen


    Der erste Akt ist sicher einer der schönsten der gesamten Opernliteratur und gestern haben wir wieder drei Weltklassesänger auf der Bühne gesehen. Waltraud Meier war wieder (wie bei Thielemann) eine grandiose Sieglinde, Christopher Ventris ein herrlicher Siegmund und Ain Anger nach seinem Fasolt ein böser Hunding.
    Michaela Schuster als Fricka fegt den armen Wotan wirklich hinweg und er benötigt wirklich den Trost von Brünnhilde. Leider singt Linda Watson unterschiedlich, manche Szenen und Phrasen hervorragend, dann wieder intoniert sie unhübsch und singt "knapp daneben". Meiner (wesentlich besser hörenden) Frau tut es sogar in den Ohren weh, und mir fiel es auch auf. Die besseren Passagen waren die Todesverkündigung und der Schluss.
    Über Tomasz Konieczny singt weniger "kehlig" und man staune über seine Kraft. Die Pianokultur noch zum Abschied ist zu bewundern.
    Die Walküren haben teilweise gekreischt, meine "Freundin" Caroline Wenborne  hat wieder zugeschlagen.








    Mich persönlich hat diesmal am meisten die Todesverkündigung und Wotans Abschied berührt.




    Auffallend die starke Betonung des "Parlandosingens". Dadurch hat die Textdeutlichkeit stark gewonnen.


    siehe auch:
    http://der-neue-merker.eu/wien-staatsoper-die-walkuere-5
    http://flohwien.blogspot.co.at/2014/06/walkure-22-juni-2014-staatsoper.html
    http://flohwien.blogspot.co.at/2015/06/die-walkure-31-mai-2015-staatsoper.html










  • Adam Fischer | Dirigent
  • Sven-Eric Bechtolf | Regie
  • Rolf Glittenberg | Bühne
  • Marianne Glittenberg | Kostüme
  • fettFilm (Momme Hinrichs und Torge Möller) | Video
  •  
  • Christopher Ventris | Siegmund
  • Ain Anger | Hunding
  • Tomasz Konieczny | Wotan
  • Waltraud Meier | Sieglinde
  • Linda Watson | Brünnhilde
  • Michaela Schuster | Fricka
  • Caroline Wenborne | Gerhilde
  • Hyuna Ko | Ortlinde
  • Margaret Plummer | Waltraute
  • Carole Wilson | Schwertleite
  • Donna Ellen | Helmwige
  • Ulrike Helzel | Siegrune
  • Ilseyar Khayrullova | Grimgerde
  • Isabel Seebacher | Roßweiße

  • Dienstag, 12. Januar 2016

    WSO, Shani, Hilary Hahn, 11. Jänner 2016, Konzerthaus

    Dvořák ist ja nicht wirklich meines. Aber gestern war es wirklich ziemlich fad. Lahav Shani ist zwar zum 1. Gastdirigenten des WSO ernannt worden, hat mich aber nicht überzeugt. Er gehört für mich zur Fraktion "je wachelnder, desto fad".


    Die Dvořák - Ouvertüre recht knallig, dann ein uninteressantes Violinkonzert auch noch genauso gespielt, Hilary Hahn perfekt aber irgendwie nicht mitreißend.
    Nach der Pause mit der 4. Brahms ging es ziemlich schlecht los, einzelne Melodien ohne Zusammenhang. Ab Mitte des 2. Satzes wurde es viel besser und der 4. Satz war so gar ganz anständig.










    Wiener Symphoniker, Orchester
    Hilary Hahn, Violine
    Lahav Shani, Dirigent
    Programm
    Antonín Dvořák
    Karneval. Ouverture op. 92 (1891)
    Konzert für Violine und Orchester a-moll op. 53 (1879-1882)
    -----------------------------------------
    Zugabe:
    Johann Sebastian Bach
    Gigue (Partita Nr. 3 E-Dur BWV 1006 für Violine solo) (1720)
    ***
    Johannes Brahms
    Symphonie Nr. 4 e-moll op. 98 (1884-1885)

    Montag, 11. Januar 2016

    Rheingold, 10. Jänner 2016, Staatsoper

    Der Ring begann wirklich fulminant. Das ist in erster Linie Adam Fischer zu danken, der immer besser wird. Offensichtlich wird er auch von den Philharmonikern geliebt, denn sie spielten wirklich grandios. Nur einmal ein Kiekser der Hörner!! Eine große Steigerung gegenüber dem letzten Jahr.
    Eine gute Aufführung beginnt beim Dirigenten!!


    Er riss die Sänger mit und daher sangen sie alle wirklich ausgezeichnet.
    Das Paar Wotan (Tomasz Konieczny) und Fricka (Michaela Schuster), wirklich großartig, schon beim ersten Duett war die Spannung zwischen den beiden und auch die Liebe wirklich spürbar. Tomasz Konieczny hat jetzt auch den Rheingold-Wotan intus! Die Alben Jochen Schmeckenbacher und Herwig Percoraro herrlich, Ain Anger ist ein wunderbarer Fasolt.


    Auch die anderen Götter (der Donner von Boaz Daniel bzw. der Froh von Jason Bridges) wesentlich verbessert und in der Rolle jetzt angekommen (Verdienst des Dirigenten?) Mit Caroline Wenborne kann ich mich noch immer nicht wirklich anfreunden.
    Sehr gut die Rheintöchter, am besten Andrea Carroll als Woglinde, Zoryana Kushpler als Flosshilde sehr gut und ein bisserl schwächelnd Rachel Frenkel als Wellgunde








    Die Kritik im Merker:
    http://der-neue-merker.eu/wien-staatsoper-das-rheingold-7


    siehe auch:
    http://flohwien.blogspot.co.at/2015/06/das-rheingold-20-mai-2015-staatsoper.html
    http://flohwien.blogspot.co.at/2014/06/rheingold-19-mai-2014-staatsoper.html



    Freitag, 8. Januar 2016

    Fidelio, 7. Jänner 2016, Staatsoper

    Peter Schneider dirigierte sehr spannend, aber immer wieder schlichen sich im Orchester Ungenauigkeiten und Fehler ein, vor allem die Hörner schwächelten.
    Die Pluspunkte Stephen Milling als Rocco, Anja Kampe als Leonore und natürlich Klaus Florian Vogt als Florestan.
    Stephen Milling profund in der Tiefe und mit heller Höhe, ein nobler Rocco, Anja Kampe ein sehr schön lyrisch und dann dramatisch singende Leonore, und ein wirklich großartiger Klaus Florian Vogt, sein helles Timbre mag ich sehr in dieser Rolle. Tolle Leistungen dieser drei.
    Jörg Schneider ein herziger Teddybär, aber klar und schön singend und Valentina Nafornita wie immer
    Albert Dohmen als Pizarro schwächelte spürbar, keinerlei Attacke, als ob er indisponiert wäre.


  • Peter Schneider | Dirigent 
  • Albert Dohmen | Don Pizarro
  • Klaus Florian Vogt | Florestan
  • Anja Kampe | Leonore
  • Stephen Milling | Rocco
  • Boaz Daniel | Don Fernando
  • Valentina Naforniţa | Marzelline
  • Jörg Schneider | Jaquino
  • Dritan Luca | 1. Gefangener
  • Hiro Ijichi | 2. Gefangener

  • Verklungene Feste&Josephslegende, 6. Jänner 2016, Staatsoper

    Erfreulich, dass die letztjährige Premiere wieder am Spielplan steht.
    Mikko Franck dirigierte sehr spannend, vor allem die Josephslegende hat mich hingerissen und erschöpft zurückgelassen. Tänzerische waren vor allem Davide Dato und Ketevan Papava toll.






  • Davide Dato | Joseph
  • Roman Lazik | Der Engel
  • Ketevan Papava | Potiphars Weib
  • Eno Peci | Potiphar
  • Fasching, 5. Jänner 2016, Volkstheater

    Ein bedrückender Abend.
    Die Darstellung des Weiterlebens der ewigen Nazis in den 50er Jahren und der "Sozialisation" eines aufrechten geht wirklich aufs Gemüt. Eine großartige Inszenierung mit einem rundum tollen Ensemble.
    Erfreulich, dass alle bis auf Nikolaus Habjan Österreicher sind, endlich wieder einmal "heimische" Färbung und kein Germanisches Deutsch! Auch kein Genuschel sondern alles gut verständlich




    Christian Dolezal (Lujo Warhejtl / Marietheres Lubits ),
    Thomas Frank (Lois Lubits / Frau in Cowboy-Maskerade/Fiala),
     Nikolaus Habjan (Felix Golub ),
    Katharina Klar (Pia / Dr. Gottlieb Winiak),
    Adele Neuhauser (Vittoria Pisani),
    Stefanie Reinsperger (Hilga Pengg),
    Christoph Rothenbuchner (August Pacher-Pichler / Max Plabutsch),
    Nils Rovira-Muñoz (Felix Golub ),
    Stefan Suske (Raimund Wazurak),
    Elena Schmidt (Radegund Plabutsch/Vinzenz Windischreiter)

    Hänsel und Gretel, 5. Jänner 2016, Krypta der Peterskirche

    Ein wirklich erfrischend lustige und sehr gut musizierte Aufführung. Eine sehr lustige Inszenierung, die Kinder sitzen auf Pölstern direkt vor den Sängern. Am besten hat uns Dominik Am Zehnhoff-Söns als Vater und Hexe gefallen. Auch ist Werner Lemberg am Klavier hervorzuheben










    Gretel                                                            Anete Liepina, Sopran
    Hänsel                                                           Ghazal Kazemi, Mezzosopran
    Vater/Hexe                                                    Dominik Am Zehnhoff-Söns, Tenor
    Mutter/Taumännchen/Sandmännchen          Anna-Sophie Kostal, Sopran
     
    Klavier/musikal. Leitung                                Werner Lemberg
    Regie                                                             Annegret Ritzel

    La Cenerentola, 29. Dezember 2015, Staatsoper

    Wir waren mit den Eltern und haben einen sehr netten Abend, ordentlich gesungen und beschwingt gespielt. Michele Pertusi ein klassischer italienischer Tenor, sicher in der Höhe, ein sehr komischer Alessandro Corbelli, der ausschaut wie ein italienischer Komiker der 50er Jahre. Rachel Frenkel nach dem einsingen sehr schön, Antonio Siragusa ein edler Alidoro.
    Gutes Repertoire!








  • Michael Güttler | Dirigent
  • Antonino Siragusa | Don Ramiro      
  • Alessio Arduini | Dandini
  • Alessandro Corbelli | Don Magnifico      
  • Maria Nazarova | Clorinda      
  • Ilseyar Khayrullova | Tisbe      
  • Rachel Frenkel | Angelina      
  • Michele Pertusi | Alidoro
  • Donnerstag, 7. Januar 2016

    Vor Sonnenuntergang, 25. Dezember 2015, Theater in der der Josefstadt

    Ein sehr guter Abend sowohl von der Inszenierung als auch der Darsteller. Es war ein spannender Abend mit einem nicht so erfreulichen Sujet.

    Der eingebildete Kranke, 21. Dezember 2015, Burgtheater

    Eine Pantomime mit Gebrabbel. Ein exaltierte Inszenierung mit sehr guten Schauspielern, leider war der Text fast nicht zu verstehen, allerdings spielten sie wirklich Pantomime
    Wir sind zur Pause gegangen